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	<title>Gott auf Erden bietet Webdesign, Blogkritik, Marketing-Tipps und Lektorat</title>
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		<title>Der unproduktivste Tag meines Lebens</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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Manche Tage sind anders als andere Tage – manche Tage sind unproduktiv und (man mache sie da nichts vor) sollten besser anders gestaltet werden. Die Zeit lässt sich jedoch nicht zurückdrehen; also widme ich mich meinem wahrscheinlich unproduktivsten Tag meines gesamten Lebens in einem sehr produktiven Blogeintrag.
Während ich gestern also unnütz am Computer saß und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.gott-auf-erden.de/der-unproduktivste-tag-meines-lebens/" title="Permanent link to Der unproduktivste Tag meines Lebens"><img class="post_image alignright" src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/12/der-unproduktivste-tag-meines-lebens.png" width="150" height="121" alt="Post image for Der unproduktivste Tag meines Lebens" /></a>
</p><p>Manche Tage sind anders als andere Tage – manche Tage sind unproduktiv und (man mache sie da nichts vor) sollten besser anders gestaltet werden. Die Zeit lässt sich jedoch nicht zurückdrehen; also widme ich mich meinem wahrscheinlich unproduktivsten Tag meines gesamten Lebens in einem sehr produktiven Blogeintrag.</p>
<p>Während ich gestern also unnütz am Computer saß und mich dem Aufbauen einer schlagkräftigen Mafia (Facebook, &#8220;Mafia Wars&#8221;) kümmerte, hätte ich auch ertragreichere Dinge erledigen können. Arbeit wäre genügend vorhanden gewesen – ich hatte allerdings schlicht keine Lust auf Arbeit.</p>
<p>So klickte ich mich durch diverse Facebook-Spielchen und als auch das langweilig wurde, installierte ich mir die preisgekrönte Pokersoftware &#8220;Pokerstars&#8221;, um wenigstens ein wenig Geld zu verdienen. Das klappte eigentlich ganz gut, denn ich gewann einige NL-Headsup-Spiele um nicht unerhebliche Beträge&#8230;</p>
<h2>Hilfe: Ich fühle mich nutzlos!</h2>
<p>Dennoch fühlte ich mich nutzlos und unbefriedigt. Der Tag endete, wie er begonnen hatte: Mein Kopf war auf eine Hand gestützt und ich starrte gelangweilt auf Pokerchips, die ihren Besitzer wechselten. Abwechselnd schaute ich bei meinem Mob auf Facebook vorbei, um mich langsam aber sicher zum größten Capo aller Zeiten hochzuspielen.</p>
<p>Zwischendurch bastelte ich ein wenig an diversen Blogs herum; man könnte es auch &#8220;optimieren&#8221; nennen, jedoch war ich auch damit nicht zufrieden, weil mich die genannten Spielchen immer wieder aus dem Arbeitsfluss sogen – es hat zwar Spaß gemacht, aber es war und blieb unbefriedigend!</p>
<p>Gegen 10 Uhr am Abend habe ich noch ein paar themenrelevante Blogs durchforstet und fleißig Kommentare verfasst. (Natürlich nicht ohne eigennützigen Hintergedanken, das ist ja klar.)</p>
<p>Übrigens hatte ich nicht einmal genügend Elan, um ausgiebig zu frühstücken. Mittags habe ich nur wenig gegessen – insgesamt war ich äußerst unausgeglichen, unzufrieden und von mir selbst genervt. Alles fand ich scheiße.</p>
<h2>Trauriges Fazit</h2>
<p>Von den knapp 18 Stunden, die ich wach war, habe ich höchstens zwei mit sinnvollen &amp; ertragreichen Beschäftigungen gefüllt. Die restlichen 16 Stunden wären sicher produktiver gewesen, wenn ich einfach geschlafen hätte.</p>
<p><strong>Meine Frage:</strong> Was zeichnete deinen unproduktivsten Tag deines Lebens aus?</p>
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		<title>Effizienz-Studie im Herbst</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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Es ist Herbst. Die Bäume sind müde und lassen alten Ballast fallen: Ihre Blätter. Dieser Abfall ist den (deutschen) Rentnern, Taugenichtsen und Gelangweilten ein Dorn im Auge. Es geht so schon seit Jahren. Die Blätter fallen und die Häcksler werden ausgepackt. Es handelt sich hierbei um eine Effizienz-Studie. Diesmal mit dem Thema Herbst. Falls du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.gott-auf-erden.de/effizienz-studie-im-herbst/" title="Permanent link to Effizienz-Studie im Herbst"><img class="post_image alignright" src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/11/laub-rechen.png" width="245" height="197" alt="Laub rechen im Herbst" /></a>
</p><p>Es ist Herbst. Die Bäume sind müde und lassen alten Ballast fallen: Ihre Blätter. Dieser Abfall ist den (deutschen) Rentnern, Taugenichtsen und Gelangweilten ein Dorn im Auge. Es geht so schon seit Jahren. Die Blätter fallen und die Häcksler werden ausgepackt. Es handelt sich hierbei um eine Effizienz-Studie. Diesmal mit dem Thema Herbst. Falls du dich in dem folgenden Beitrag wiederfinden solltest, ist das pure Absicht und keinesfalls ein Versehen. Du solltest damit leben können, dass du dich lächerlich &amp; laut verhältst. Du störst mich geradezu. Ich <del>verachte dich</del> nehme dich nicht länger ernst.</p>
<h2>Blasen, Häckseln, Saugen</h2>
<p>Die Überschrift sieht auf den ersten Blick aus wie ein schlechter Pornotitel, allerdings beschreibt er vielmehr den Vorgang, den ich seit einigen Wochen (es ist Herbst!) ertragen muss: Blätter werden gesammelt, gehäckselt und anschließend wieder aufgeklaubt. Das ist purer Wahnsinn. Liebe Rentner, Arbeitslose und sonstige Langweiler, ihr geht mir auf die Nerven. Ihr sitzt 94% eurer Zeit in warmen Wohnzimmern und guckt TV, die restlichen 6% vergeudet ihr mit ineffizienten Beschäftigungen und im Zweifel einem weiteren Aufenthalt auf der gemütlichen Couch vor dem Fernseher&#8230;</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:100%; height:410px;" data="http://www.youtube.com/v/BPFrCaDToPE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BPFrCaDToPE" /></object></p>
<p>Zurück zum eigentlichen Vorgang. Die Arbeit &#8220;Blasen, Häckseln, Saugen&#8221; ist in folgende Schritte unterteilt und wird regelmäßig zu den Zeiten, in denen ich mich Wichtigerem widmen möchte, durch ein mir völlig unverständliches &#8220;kollektives Bewusstsein&#8221; ausgeführt.</p>
<ol>
<li>die Planung / Zeitaufwand: 15min</li>
<li>das Blasen / Zeitaufwand: 60-120min</li>
<li>das Häckseln / Zeitaufwand: dito</li>
<li>das Saugen / Zeitaufwand: 30-60min</li>
<li>die Selbst-Lobpreisung / Zeitaufwand: 2-3 Bier</li>
</ol>
<p>Der Ablauf selbst wird von schierem Größenwahn und missverstandenem Technik-Enthusiasmus geleitet. Die Maschinen zusammen kosten einige Euro mehr als eine 12-wöchige Psychotherapie &#8211; gerade in der gefürchteten Wirtschaftskrise eine mir völlig unverständliche Fehlinvestition.</p>
<p>Blätter (das Herbstlaub) werden längst nicht mehr mit den Händen oder einem Rechen (siehe obiges Bild) gesammelt, sondern mit teuren, lauten und noch lauteren Maschinen. Die Blätter werden heutzutage fachgerecht mit sogenannten &#8220;Laubbläsern&#8221; an vorgesehene Sammelstellen gezwungen, um im nächsten Schritt zerhäckselt zu werden.</p>
<p><img src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/11/laubblaeser.jpg" alt="Laubbläser im Einsatz" title="Laubbläser im Einsatz" width="720" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-124" /></p>
<p>Wie auf dem Bild leicht zu erkennen ist, handelt es sich beim Laubblasen um eine ernsthafte und sehr wichtige Angelegenheit. Im Beispiel vermutlich, um eine etwaige Rutschgefahr auszumerzen &#8211; oder aber, um den 1-Euro-Jobs endlich eine substantielle Grundlage zu bieten und für absoluten Schwachsinn Geld auszugeben. Wer hat, der kann, nicht wahr?</p>
<p>Nun werden die Blätter also zerhäckselt. Das funktioniert mit einer handelsüblichen Maschine, beispielsweise mit diesem Mittelklassemodell <a href="http://www.gala-ok.de/epages/61633442.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61633442/Products/%22GALA-MHD%202800%22">ATIKA MHD 2800</a>. Ebenfalls laut, jedoch mit knapp 220 Euro relativ günstig. Wer sich allerdings mit so einem lächerlichen Gerät im Vorgarten zeigt, der sollte sich ein wenig schämen.</p>
<p>Schritt #3 ist die Quintessenz der gesamten Prozedur; das Laub ist nun zerhäckselt und kann folglich in &#8220;kleinen Häppchen&#8221; dem Biomüll zugeführt werden. Nein! Stopp! Es könnte so sein. Jedoch wird nun zusätzlich noch der beliebte Laubsauger ausgepackt, um auch die letzten Reste des feindlichen Herbstlaubs fein säuberlich vom Boden, Rasen oder hässlichem Vorgartenbeton aufzulecken. Klinisch rein &#8211; muss Wahnsinn sein.</p>
<h2>Was ist eigentlich Effizienz?</h2>
<p>Wikipedia erklärt den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Effizienz">Effizienz</a> eindeutig:</p>
<blockquote><p>[...] das Verhältnis zwischen der Größe der erbrachten Leistung und der Größe des Aufwandes.</p></blockquote>
<p>Der oben beschriebene Vorgang ist folglich absolut ineffizient. In meinen Augen sogar zu 100% wirkungslos. Zwar wird &#8220;gewirkt&#8221;, jedoch ohne einen erkennbaren Sinn oder vernünftigen Zweck. Wen stört das Laub eigentlich? Das ist mein Ernst: Stört dich, als Laubbläser, -häcksler und -sauger die völlig natürliche Herbstlaubsinfonie wirklich? Oder suchst du lediglich nach Ausreden, um dem muffigen Wohnzimmer für ein paar Stunden zu entkommen? Wieso musst du mir ständig auf die Nerven gehen, indem du laut und ineffizient einer Arbeit nachgehst, die mir (und dem Rest der Gesellschaft) von keinerlei Nutzen ist?</p>
<p>Das sind Fragen, die mich in diesem Herbst besonders beschäftigen. Nach meinem wohlverdienten Umzug in eine &#8220;gehobene Gegend&#8221; fällt mir dieser Schwachsinn erstmals seit Jahren wieder auf. Es ist schade, dass du und deine Gleichgesinnten keine besseren (lies: effizienteren) Beschäftigungen findet.</p>
<p>Ist denn die Reputation in der Nachbarschaft wirklich so wichtig, dass du dir teure Maschinen kaufen musst? Der Arbeitsaufwand und das Ergebnis stehen in keinem lohnenden Verhältnis &#8211; und dennoch wiederholst du diesen Vorgang auch im nächsten Jahr, wenn die Blätter von den Bäumen fallen&#8230;</p>
<p><em>Hinweis: Vor circa einem Jahr hatte ein anderer Blogger einen ähnlichen Geistesblitz: <a href="http://blog.schoggo-tv.de/2008/10/17/laubsauger-verbot/">Laubsauger-Verbot (Schoggo-TV)</a> &#8211; Wir sind Brüder im Geiste, usw.</em></p>
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		<title>Was die meisten (deutschen) Blogger leider nicht verstehen wollen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es gibt tausend Blogs. Nein, es gibt Millionen! Es gibt sogar mittlerweile 1.000.000+ Blogs in deutscher Sprache. Eine beeindruckende Zahl, oder nicht? Ich empfinde pure Freude, wenn ich daran denke, dass so viele Menschen ihre Gedanken mit der Welt teilen. Zwar hauptsächlich digital &#8211; aber gerade dafür ist das Internet gedacht. Es geht darum, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.gott-auf-erden.de/was-deutsche-blogger-nicht-verstehen/" title="Permanent link to Was die meisten (deutschen) Blogger leider nicht verstehen wollen"><img class="post_image alignright" src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/11/was-blogger-nicht-verstehen.png" width="150" height="100" alt="Blogger verstehen es nicht" /></a>
</p><p>Es gibt tausend Blogs. Nein, es gibt Millionen! Es gibt sogar mittlerweile 1.000.000+ Blogs in deutscher Sprache. Eine beeindruckende Zahl, oder nicht? Ich empfinde pure Freude, wenn ich daran denke, dass so viele Menschen ihre Gedanken mit der Welt teilen. Zwar hauptsächlich digital &#8211; aber gerade dafür ist das Internet gedacht. Es geht darum, dass die Menschen ihre Gedanken vernetzen. Ideen, Visionen und Meinungen sollen verknüpft werden; mehr noch: Alles soll Eins sein. Das funktioniert in vielen Fällen wunderbar, beispielsweise auf <a href="http://www.wikipedia.org">Wikipedia.org</a>. Dort kann jeder, der denkt/glaubt, qualifiziert zu sein, beim weltgrößten Lexikon mitwirken. Jeder ist eingeladen, niemand wird ausgeschlossen (<a href="http://www.salaazy.org/l-ron-hubbard-wuerde-weinen/">Scientology zählt scheinbar nicht</a> zum Begriff &#8220;jeder&#8221;).</p>
<h2>Die Kehrseite: Das (deutsche) Dilemma</h2>
<p>Mit dem Einzug von Blogs in die digitale Welt ist es kinderleicht geworden, sich mit anderen Menschen (Bloggern) zu vernetzen. Ursprünglich ist das Internet &#8211; das Web X.0 &#8211; dazu gedacht, dass alle miteinander 1.) kommunizieren und 2.) sich verbinden, um ein großes Ganzes zu werden. Diese tolle Idee verläuft zusehends im Sande. Das Problem ist bei den Bloggern zu suchen. Ich finde das Problem sogar ausschließlich bei den Bloggern. Nicht bei allen, sondern bei denjenigen, die glauben, sie könnten/dürften/müssten das Web und seine Mitglieder (andere Blogger) erziehen und bevormunden.</p>
<p>Mein Schlüsselerlebnis zu diesem Dilemma ereignete sich zu Beginn meiner &#8220;Karriere&#8221; als Blogger/Web-Publisher im Jahr 2008. Ich hatte von Blogs keine Ahnung und habe mir eine frische WordPress-Kopie auf meinem Webspace eingerichtet (heute unter <a href="http://www.salaazy.org">Salaazy.org</a> zu erreichen) und fröhlich angefangen, meine ersten Einträge zu verfassen. Schon bald erkannte ich, dass einige Blogger arrogant und schlicht dumm sind. Ich klickte mich von Blog zu Blog (das Thema war &#8220;Kommentare &#8211; wie man mehr bekommt&#8221;) und erkannte weiterhin, dass diese arroganten Blogger bestimmte Bereiche des Web X.0 dominieren und völlig verantwortungslos mit Reichweite, Pagerank und allgemein Autorität umgehen.</p>
<p>Mein Beitrag zum Thema <a href="http://www.salaazy.org/hilfe-ich-bekomme-keine-kommentare-mehr-blog-reaktionen-trackback/">&#8220;Kommentare &#8211; wie man mehr bekommt&#8221;</a> wurde innerhalb weniger Tage circa zehn mal kommentiert und darunter war ein Blogger, der sich über mich und meine Art (die Methode, nach welcher ich mir Blogs aussuche, um dort Kommentare zu verfassen) aufregte. Nennen wir das sprichwörtliche Kind beim Namen: Luca Hammer (<a href="http://www.2-blog.net">2-blog.net</a>) wollte mich erziehen, indem er einen Kommentar <a href="http://www.2-blog.net/2008/die-sache-mit-den-kommentaren/">von mir auf seiner Seite</a> dahingehend zensierte, dass er den im Kommentar enthaltenen Backlink zu meiner Seite entfernte. Er unterstellte mir &#8211; ich zitiere &#8211; Spam:</p>
<blockquote><p>Mit dem Gedanken Leser auf den eigenen Blog zu bekommen zu kommentieren, kann auch schon als Spam angesehen werden. Besonders bei einem mit Werbung vollgepflasterten Blog.</p></blockquote>
<p>Und:</p>
<blockquote><p>Ich muss einen Blogger kritisch betrachten, wenn er einmal quer durch meine Blogroll auftaucht und zu irgendwelchen Beiträgen kommentiert. Die Kommentare sind jedoch nicht kompletter Unsinn oder schlecht geschrieben, sondern es scheint tatsächlich Können dahinter. Erinnert mich etwas an Fast Blogfinder. Aber auch egal. Ich werde <strong>den Link entfernen</strong>. Ich denke du hättest das Potential auf einem anderem Weg viel erfolgreicher zu werden.</p></blockquote>
<p>Und als Antwort auf meine Meinung, dass sich Luca Hammer ziemlich arrogant und für seine Position (er ist ein kleines Licht, mehr nicht!) völlig unangemessen gegenüber einem Blog-Greenhorn wie mir verhält, kam folgende Reaktion. Ich hatte Luca H. unterstellt, dass er auf einem so hohen Ross zu sitzen glaubt, weil sein Pagerank zu dem Zeitpunkt fünf von zehn (PR 5/10) möglichen Punkten anzeigte&#8230;</p>
<blockquote><p>Ich habe Pagerank 5? Bedeutet was? Dass Google mir mehr Besucher abwirft als dir? Und ja ich verdiene mit meinem Blog etwas dazu. Und nein, der Banner auf der Seite ist nicht bezahlt. Regelmäßige User werden von der Werbung, trigami-Beiträge ausgenommen, nichts mitbekommen. Und ich werde meinen Blog auch nicht rein darauf ausrichten. Würde ich es tun, würde ich auch dazu stehen. Schau dir Stylespion an.</p>
<p>Du schreibst <a href="http://www.lyrikjob.com">Gedichte</a>. Nicht einmal so schlecht. Du setzt dich auch mit andere Themen auseinander.</p>
<p>Warum musst verkaufst du dich so billig? Textlinks für 15€? Google Adsense?</p>
<p>Ich bin arrogant. Liegt aber sicherlich nicht an einem automatischen Rankingalgorithmus, sondern an Menschen, dich ich schätze.</p></blockquote>
<h2>(Deutsche) Blogger wollen nicht verstehen, dass&#8230;</h2>
<p><img src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/11/blogger-geben-nichts-zurueck.png" alt="Blogger geben nichts zurück!" title="Blogger geben nichts zurück!" width="189" height="200" class="alignright size-full wp-image-96" style="border: none;" />&#8230;sich das Internet durch gegenseitige Verlinkung entwickelt. Die sogenannte Blogosphäre war für mich zu dem Zeitpunkt <strong>absolutes Neuland</strong> und diese Begrüßung durch einen bereits &#8220;etablierten&#8221; Blogger war erschütternd! Ich wusste, dass ich nichts falsch gemacht hatte &#8211; dennoch habe ich lange darüber nachgedacht. Schließlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich nicht so sein/denken/handeln möchte. Niemals. Wer mir und meinen Gedanken (meinen Artikeln) die Ehre erweist und einen Kommentar hinterlässt, darf auch gern einen Link hinzufügen. Darum geht es doch, oder etwa nicht?</p>
<h2>Ein simples Rechenbeispiel für Luca Hammer</h2>
<p>Nehmen wir an, dass ich auf <a href="http://www.2-blog.net">2-blog.net</a> einen Link setze (so wie jetzt gerade geschehen) und Luca H. sich dazu herablässt, auch auf meinen Blog zu verlinken. Jetzt haben wir beide eine Empfehlung ausgesprochen und Mensch wie Maschine wissen, dass wir untereinander eine Verknüpfung erstellt haben. Das bedeutet wiederum, dass Mensch und Maschine sowohl 2-blog.net als auch meine Seite höher einstufen als zuvor. <strong>Unsere Autorität (= Glaubwürdigkeit)</strong> im Netz ist theoretisch um einen Betrag N gestiegen. Wunderbar!</p>
<p>Denken wir weiter: Da die miteinander verknüpften Blogs nicht nur gegenseitige Links enthalten, sondern auch andere (externe) Empfehlungen, ergibt sich eine Art Kreislauf (siehe unten).</p>
<p>Es geht letztlich um <strong>die Möglichkeiten</strong>, nicht um die Fakten. Unser beider Autorität ist um den Betrag N gestiegen. Menschen und Maschinen interpretieren diesen Betrag N jedoch völlig unterschiedlich. Da jedoch die Suchmaschinen meist die Impulse geben, nach denen sich die Menschen durch das Internet bewegen, wird aus dem eigentlich theoretischen Zuwachs N an Autorität auch ein realer, greifbarer Zuwachs.</p>
<p>Es ist ein Vorteil für beide Seiten, da mein Link auf lange Sicht die Besucherzahlen auf Luca&#8217;s Seite erhöht und Luca&#8217;s Link die Besucherzahlen auf meiner Seite erhöht. Zumindest langfristig; nämlich dann, wenn die Maschinen die Verknüpfung erkannt und verifiziert haben. Die Menschen, die diese Verknüpfung bereits vorher erkannt haben, profitieren früher von dieser Verknüpfung, da sie &#8211; in Echtzeit &#8211; auf womöglich weiterführende Informationen zugreifen können. Das Netz wächst und gedeiht. Wieder wunderbar!</p>
<p>Der Vorgang der gegenseitigen (anstatt einer einseitigen) Empfehlung &amp; Verknüpfung mündet in eine astreine <strong>Win-Win-Situation</strong>. Wer es noch nicht verstanden hat, der sollte entweder über das oben Geschriebene nochmals nachdenken oder einfach weiterlesen&#8230;</p>
<p>Die Win-Win-Situation wird dadurch geschaffen, dass meine Verknüpfung zu Luca&#8217;s Blog (noch ein Link für dein Ego: <a href="http://www.2-blog.net">2-blog.net</a>) &#8211; <strong>eine gegenseitige Verlinkung vorausgesetzt!</strong> &#8211; auch meinen eigenen Link weiter etabliert. Es ist so einfach und ich staune über die allgemein herrschende Unwissenheit. Mein eigener Link auf Luca&#8217;s Blog (seine Empfehlung für Mensch und Maschine, meine Internetseite zu besuchen) mündet in einen wunderschönen Kreislauf.</p>
<h2>Der Kreislauf (even simpler!)</h2>
<p>Okay, jetzt noch einmal: Mein Link auf Seite X erhöht die Autorität der Seite X um den Betrag N &#8211; umgekehrt funktioniert das auf die gleiche Art und Weise. Da die Autorität meiner Seite um N gestiegen ist, wird auch in Zukunft die Autorität der Seite X um den (theoretisch) gleichen Betrag N steigen. Nämlich dann, wenn meine Seite durch weitere (in Zukunft eher wahrscheinliche!!!) externe Empfehlungen (Links zu mir) zusätzlich an Autorität gewinnt. In diesem Fall fließt nämlich durch die bereits vollzogene Verknüpfung beider Seiten ein Teil des von meiner Seite gewonnenen Betrag N zurück zu der Seite, die meinen Zuwachs an Autorität um den ursprünglichen Betrag N erst ermöglicht hat. <strong>WOW! Das ist krass.</strong> Ich hoffe, dass du es nun endlich verstehst.</p>
<p>Amen.</p>
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		</item>
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		<title>pierre-markuse.de &#8211; Allerweltsblog auf BILD-Niveau (und weit darunter)</title>
		<link>http://www.gott-auf-erden.de/blogkritik-pierre-markuse-de-allerweltsblog-auf-bild-niveau/</link>
		<comments>http://www.gott-auf-erden.de/blogkritik-pierre-markuse-de-allerweltsblog-auf-bild-niveau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
pierre-markuse.de &#8211; Ein Blog, welches mir schon seit einiger Zeit ein Dorn im Auge ist. Schlecht gestaltet, voller (Rechtschreib-)Fehler und außerdem zu 80% auf Suchmaschinen ausgerichtet. Für Menschen kann dieses Blog wohl nicht kreiert worden sein, denn sonst hätten sich die Macher darauf geeinigt, eine gut lesbare und vor allem &#8211; man beachte die Reichweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.gott-auf-erden.de/blogkritik-pierre-markuse-de-allerweltsblog-auf-bild-niveau/" title="Permanent link to pierre-markuse.de &#8211; Allerweltsblog auf BILD-Niveau (und weit darunter)"><img class="post_image alignright" src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/10/pierre-markuse-blogkritik1.png" width="150" height="100" alt="Pierre Markuse Blogkritik" /></a>
</p><p><a href="http://www.pierre-markuse.de/" rel="nofollow">pierre-markuse.de</a> &#8211; Ein Blog, welches mir schon seit einiger Zeit ein Dorn im Auge ist. Schlecht gestaltet, voller (Rechtschreib-)Fehler und außerdem zu 80% auf Suchmaschinen ausgerichtet. Für Menschen kann dieses Blog wohl nicht kreiert worden sein, denn sonst hätten sich die Macher darauf geeinigt, eine gut lesbare und vor allem &#8211; man beachte die <a href="http://www.alexa.com/siteinfo/pierre-markuse.de" rel="nofollow">Reichweite laut Alexa</a>! &#8211; fehlerfreie Webpräsenz zu gestalten. Stattdessen widmet sich Pierre Markuse dem <strong>Unwesentlichen</strong>. Die meisten Beiträge wirken, als ob sie diejenigen wären, die in der aktuellen Ausgabe der BILD keinen Platz mehr gehabt hätten&#8230;</p>
<h2>31.10.2009 &#8211; Lieber Pierre Markuse!</h2>
<p>Natürlich möchte ich nicht nur über deine Arbeit meckern, sondern dir ein paar Tipps geben, damit du in Zukunft nicht nur mehr Menschen mit deinen &#8220;News&#8221; füttern kannst, sondern noch dazu deine Glaubwürdigkeit steigerst. Wie das? Indem du dich auf <strong>Qualität statt Quantität</strong> konzentrierst.</p>
<p>Nach der Lektüre einiger deiner Beiträge ist mir aufgefallen, dass das Gesamtbild eine bunte Mischung aus allem und nichts ergibt. Der rote Faden endet leider schon beim Logo! Ich bewundere den Mut, ein in meinen Augen unfertiges &#8220;Baustellenblog&#8221; zu veröffentlichen. Noch wundersamer ist für mich allerdings die Tatsache, dass täglich durchschnittlich <strong>3000-4000 Menschen</strong> deine Website besuchen. Naja, über Geschmack lässt sich eben doch nur streiten, nicht wahr?</p>
<h2>Scharfe Kritik + gesalzene Begründung</h2>
<p>Vorab das erschreckende Ergebnis meiner Fehleranalyse der drei aktuellsten Artikel: Du machst durchschnittlich <strong>bei jedem 21. Wort</strong> einen Fehler, was einer prozentualen Fehlerquote von 4,71% entspricht. Im normalen Schulunterricht der Oberstufe wäre das immerhin noch eine 3+ oder auch eine knappe 2. Ich möchte jedoch hinzufügen, dass ich allgemeine Ausdrucksfehler in meine Berechnung einbezogen habe. Der reale Fehlerquotient liegt also ein paar Promille unter dem errechneten Wert! Dennoch eine nur ernüchternde (sprich: peinliche) Ausbeute.</p>
<h2>Fehleranalyse im Detail</h2>
<ol>
<li><a href="http://www.pierre-markuse.de/2009/10/31/formel-1-startaufstellung-groser-preis-von-abu-dhabi-2009/">Formel 1 Startaufstellung [...]</a>
<ul>
<li>467 Wörter</li>
<li>5 Kommafehler</li>
<li>7 Satzbaufehler</li>
<li>0 Rechtschreibfehler</li>
<li>6 Ausdrucksfehler</li>
<li>18 Fehler insgesamt</li>
<li>Fehlerquote: 3,85%</li>
</ul>
<p></li>
<li><a href="http://www.pierre-markuse.de/2009/10/31/medion-life-p14016-md-20226-66-cm26-design-lcd-tv-aldi-ab-5-november/">Medion life P14016 [...]</a>
<ul>
<li>406 Wörter</li>
<li>4 Kommafehler</li>
<li>3 Satzbaufehler</li>
<li>2 Rechtschreibfehler</li>
<li>8 Ausdrucksfehler</li>
<li>17 Fehler insgesamt</li>
<li>Fehlerquote: 4,19%</li>
</ul>
<p></li>
<li><a href="http://www.pierre-markuse.de/2009/10/31/halloween-2009-google-doodle/">Halloween 2009 [...]</a>
<ul>
<li>189 Wörter</li>
<li>5 Kommafehler</li>
<li>0 Satzbaufehler</li>
<li>2 Rechtschreibfehler</li>
<li>8 Ausdrucksfehler</li>
<li>15 Fehler insgesamt</li>
<li>Fehlerquote: 7,94%</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Inhaltlich deutlich schlechter als formal</h2>
<p>Meine Auswahl mag unglücklich getroffen sein, jedoch werde ich auch in zukünftigen Blogkritiken diese Methode verwenden, um die Ergebnisse zu vereinheitlichen! Man kann das Blatt jedoch wenden, wie man lustig ist &#8211; letztlich handelt es sich bei den ausgewählten und analysierten Artikeln um schlechte Beiträge, die eigentlich kein gutes Licht auf den Autor werfen, sondern ein <strong>schmutziges Zwielicht</strong>. Die Qualität des Formel-1-Artikels beispielsweise ist schlampig und die Formulierung schlicht peinlich.</p>
<p>Sicherlich ist eine Berichterstattung über Autorennen nicht mit Goethe&#8217;s Faust zu vergleichen; dennoch empfehle ich dringend, die eigenen Beiträge auf Fehler und Qualität hin zu überprüfen. Eine gesunde Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten wirkt sich meist sehr positiv auf zukünftige Erfolge aus.</p>
<p>Über Artikel zum Thema &#8220;Google Doodle&#8221; darf ich mich nicht beschweren (ich verfasse auch welche!) und trotzdem kritisiere ich die Art und Weise der Darbietung. Es wirkt <strong>wie hingeschmiert</strong>. Digitalen Werken sieht man Unlust zwar nicht unbedingt an, da fehlende Sorgfalt durch ein durchweg sauberes Schriftbild kompensiert wird&#8230; und doch spüre ich &#8220;irgendwie&#8221;, dass um des Schreibens Willen geschrieben wird. So als ob es ein tägliches Pensum von X Artikeln zu erreichen gäbe. Liege ich richtig?</p>
<h2>Außen pfui und innen leider auch</h2>
<p>Eigentlich möchte ich mich bei meiner regelmäßigen Blogkritik auf das &#8220;Innere&#8221; des Blogs konzentrieren und mir Designvergewaltigungen für die entsprechende Kategorie aufsparen, jedoch kann ich nicht anders und kritisiere nun auch das Aussehen der Seite pierre-markuse.de!</p>
<p>Kurz gesagt: <strong>Das Design ist schlecht</strong>. Es fehlt eine klare Linie (der rote Faden) und ein klares Schriftbild. Natürlich ist die gewählte Schriftart (Georgia für Überschriften und standard-serif für den Fließtext) absichtlich so, wie sie ist. Das Ziel ist scheinbar, einem herkömmlichen Printmagazin oder gar einer Zeitung zu ähneln. Es genügt leider nicht, das Aussehen auf gehobene Qualität zu &#8220;trimmen&#8221;&#8230;</p>
<ul>
<li>Schriftgröße Fließtext: 14px &#8211; zu klein!<br />Alternative: Schriftgröße dynamisch mit em statt px auszeichnen</li>
<p></p>
<li>Zeilenabstand Fließtext: 17px &#8211; zu klein!<br />Besser: Bei kleiner Schriftgröße einen circa 1.5fachen Zeilenabstand mit dem CSS-Attribut &#8220;line-height&#8221; erstellen (weiterführend: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Typografie">Wikipedia-Artikel &#8220;Typografie&#8221;</a>)</li>
<p></p>
<li>insgesamt vier Schriftarten (Georgia, serif, Verdana, Arial) &#8211; zu viele!<br />Besser: Eine Schriftart für Überschriften und eine für den Fließtext (Schriftgrößen nur selten variieren!)</li>
<p></p>
<li>Farbgebung: 7-8 verschiedene Farben &#8211; zu viele (unpassende)!<br />Besser: Komplementärfarben verwenden (tolles Tool: <a href="http://colorschemer.com/">ColorSchemer Studio</a>) und auf 3-4 Farben beschränken (weiterführend: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komplement%C3%A4rfarbe">Wikipedia-Artikel Komplementärfarbe</a>)</li>
<p>
</ul>
<h2>Warum ist das Theme nicht &#8220;eingedeutscht&#8221;?</h2>
<p>Das für pierre-markuse.de gewählte WordPress Theme &#8220;Magazine Basic&#8221; ist eigentlich sehr professionell &#8211; ich frage mich deshalb, wieso es seinen Glanz auf dem betreffenden Blog verloren hat. Besonders negativ ist mir die Mischung aus Deutsch und Englisch aufgefallen. Zwar weiß (fast) jeder deutsche Leser, dass &#8220;Reply&#8221; mit einem Kommentar zu tun hat, jedoch wäre es ein Zeitaufwand von weniger als fünf Minuten, die Seite komplett in deutscher Sprache zu verfassen! Ich schüttele gerade unbemerkt den Kopf.</p>
<h2>Positive Überraschung: Valides XHTML</h2>
<p>Ich gebe zu, dass ich bereits Vorurteile gefällt hatte, bevor ich den berühmten <a href="http://validator.w3.org/check?uri=www.pierre-markuse.de">XHTML Markup Validator auf pierre-markuse.de</a> anwendete. Zu meiner großen Überraschung fiel dieser Test sehr positiv aus, da die Seite weder einen Fehler noch eine Warnung ergab. Da gerade die sogenannte Validierung von Internetseiten (und insbesondere von Blogs!) in den meisten Fällen völlig vernachlässigt wird, gibt es für dieses fabelhafte Ergebnis ein paar Trostpunkte extra!</p>
<h2>Fazit meiner Blogkritik</h2>
<div class="blogkritik-fazit"><img src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/11/blogkritik-fazit1.png" alt="blogkritik-fazit" title="blogkritik-fazit" width="320" height="282" class="alignnone size-full wp-image-84" /></div>
<p>Lieber Pierre, ich schätze deinen Eifer und deinen Mut, im Internet &#8220;News, Fakten und Interessantes&#8221; zu veröffentlichen. Da ich auch einige Blogs betreibe, weiß ich, dass das Leben eines jeden &#8220;Bloggers&#8221; nicht immer nur einfach ist, sondern auch mit ungeschriebenen Vorgaben (von dir selbst oder dem großen, ominösen &#8220;Drumherum&#8221; formuliert!) gespickt. Es gilt, bestimmte Regeln einzuhalten und <strong>den Lesern</strong> etwas zu bieten. In deinem Fall sind das &#8220;News, Fakten und Interessantes&#8221;.</p>
<p>Ich bin nicht allwissend, jedoch beschäftige ich mich nun seit über zwei Stunden sehr intensiv mit deinem Blog und analysiere das, was sich mir bietet. <strong>Mein Fazit: ausreichend</strong>. Es gibt einiges zu verbessern. Insbesondere solltest du dich der deutschen Sprache widmen und sie verinnerlichen, bis du keine Fehler mehr machst. Es ist einfach nur peinlich für einen Menschen, der Texte veröffentlicht und täglich mehrere 1000 Besucher erreicht, wenn er letztlich nur mittelmäßige und schlampige Artikel vorzuweisen hat, die noch dazu mit einer formalen Fehlerquote von durchschnittlich 4,71% gesegnet sind&#8230;</p>
<h2>Mein Angebot als Profi für Pierre Markuse</h2>
<p>Ich kenne mich mit Texten und Design aus und ich kann dir helfen. Sowohl das Äußere als auch die &#8220;Innereien&#8221; könnte ich bei deinem Blog polieren &#8211; wenn du möchtest, dann <a href="http://www.gott-auf-erden.de/kontakt/">melde dich bei mir</a> und wir verhandeln eine von mir zu erbringende (Design-)Leistung und den dazu passenden Preis.</p>
<p>Als selbstständiger Blog/Website-Berater hätte diese <strong>Kurzanalyse</strong> (zwei Stunden Arbeitszeit) circa 150 Euro gekostet. Du, lieber Pierre, hast sie nun kostenlos bekommen. Ob wir bald in Kontakt stehen, weiß ich nicht. Ich weiß jedoch, dass ich heute gute Arbeit geleistet habe und du mir sicher dankbar bist (auch, wenn du es womöglich nicht zeigen wirst).</p>
<p>Amen.</p>
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		<title>Irrungen und Wirrungen des Web 2.0 &#8211; Ignorierte Browsertechnologien</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf dem freien Markt existieren momentan (Stand Oktober 2009) fünf Browser in Konkurrenz. Der nicht sterben wollende Internet Explorer von Microsoft, Mozilla&#8217;s Firefox, Apple&#8217;s Safari, Opera und neuerdings Google Chrome. Heute &#8211; der Zenit des Unwortes Web 2.0 ist längst überschritten &#8211; sind Technologien wie XHTML, PHP, JavaScript und CSS aus dem Gesamtkomples &#8220;Internet&#8221; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="post_image_link" href="http://www.gott-auf-erden.de/ignorierte-browsertechnologien/" title="Permanent link to Irrungen und Wirrungen des Web 2.0 &#8211; Ignorierte Browsertechnologien"><img class="post_image alignright" src="http://www.gott-auf-erden.de/wp-content/2009/10/mitmach-web-2.png" width="150" height="100" alt="Web 2.0 zum Mitmachen" /></a>
</p><p>Auf dem freien Markt existieren momentan (Stand Oktober 2009) fünf Browser in Konkurrenz. Der nicht sterben wollende Internet Explorer von Microsoft, Mozilla&#8217;s Firefox, Apple&#8217;s Safari, Opera und neuerdings Google Chrome. Heute &#8211; der Zenit des Unwortes Web 2.0 ist längst überschritten &#8211; sind Technologien wie XHTML, PHP, JavaScript und CSS aus dem Gesamtkomples &#8220;Internet&#8221; nicht mehr wegzudenken. Seit vielen Jahren werden Standards vom World Wide Web Consortium (<a href="http://www.w3.org">W3C</a>) entwickelt, getestet, veröffentlicht und gepflegt&#8230;</p>
<h2>Das Dilemma: Wer ist schuldig?</h2>
<p>Leider halten sich nur wenige Entwickler an diese sinnvollen Standards. Die Webdesigner (und solche, die meinen, sie seien Profis, weil sie den Namen Dreamweaver oder Photoshop schon einmal gehört haben) konzipieren ausgeklügelte Designs und programmieren <a href="http://www.lizardicious.com">wirklich tolle Websites</a>. Die Browserhersteller bemühen sich zeitgleich allesamt um Konformität und die Einhaltung der oben genannten W3C Standards.</p>
<p>Der Endbenutzer allerdings kümmert sich einen Dreck um scheinbar komplizierte Standards und Technologien. Er möchte lediglich konsumieren. Er will Youtube benutzen. Er möchte bei Ebay kaufen und verkaufen. Er lechzt nach Aufmerksamkeit in tausenden Communities und sogenannten Social Networks. Er weiß nichts von Standards und er will auch nichts davon wissen&#8230;</p>
<h2>Der Endnutzer ist faul und ignorant</h2>
<p>Das Internet ist ein Medium, vergleichbar mit einer herkömmlichen gedruckten Zeitung. Man kauft sich diese Zeitung (DSL-Anschluss, Telefonvertrag) und liest sie (Youtube, Communites, Ebay, etc.) &#8211; schließlich wirft man sie in die Mülltonne. Der Endnutzer ist gierig. Er beschwert sich ständig über nicht funktionierende Dinge. Nicht ausschließlich im digitalen Leben. Der durchschnittliche Endnutzer (Angestellte, Arbeiter, etc.) ist auf der Flucht, weil sein Leben beschissen verläuft. Er möchte immer mehr. Mehr Unterhaltung. Entertainment. Am liebsten 24 Stunden pro Tag. Die Fernseher laufen heiß und auch die Youtube-Kanäle.</p>
<p>Das Damokles-Schwert &#8220;Anbindung + Bandbreite&#8221; schwebt für diese Art Internetnutzer völlig unsichtbar über dem genervten, aggressiven Kopf und wenn es fällt, dann sind Webdesigner und Browserhersteller Schuld an der Misere. Der Konsum muss ohne Verzögerung &#8211; in Echtzeit &#8211; vollzogen werden; ansonsten droht ein Erwachen und die Gewahrwerdung der eigenen Lächerlichkeit. Der kleine Mann. Die kleine Frau. Sie beschweren sich.</p>
<h2>Ungenutzte (Browser-)Alternativen</h2>
<p>Psychologisch angehauchte Individuen mögen mir trotz ihrer vorschnellen Diagnose verzeihen! Ich rege mich nicht künstlich auf, sondern sehr natürlich. Ich rege mich auf und ich mache meinen Unmut publik. So können wir uns entwickeln. Valium brauche ich nicht, also bitte keine Vorschläge dieser Art feilbieten.</p>
<p>Es geht um die ungenutzten Alternativen, die alle frei zugänglich sind und noch dazu kostenlos. Ich spreche von vier Browsern &#8211; die fünf oben genannten sind eine interessante Quinte, jedoch bevorzuge ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quarte">reine Quarten</a>. Das bedeutet, dass in meiner Rechnung der in Windows so heimtückisch integrierte Internet Explorer subtrahiert, dividiert und radiziert wird. Und zwar solange, bis davon kein Bit mehr übrig ist. Der Internet Explorer ist ein Stück Softwaregeschichte und gehört seit Jahren schon ins Museum. Die Zukunft gehört <a href="http://www.css3.info/">CSS3</a> und bald auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML_5">HTML5</a> &#8211; Standards, die das Web X.0 sinnvoll erweitern. Microsoft bremst diese wünschenswerte Entwicklung. Microsoft bremst den Fortschritt.</p>
<h2>Microsoft trifft keine Schuld</h2>
<p>Dennoch gebe ich nicht den Redmonder Riesen die Schuld an den Irrungen und Wirrungen des Web 2.0 &#8211; nein, ich kritisiere wieder ausschließlich die Endnutzer. Die Menschen, die aus Mangel an Interesse und schlichter Bequemlichkeit nicht bereit sind, über den Tellerrand zu schauen. Hinter dem prall gefüllten Teller existieren nämlich für Endnutzer unsichtbare (Browser-)Alternativen. Diese alternativen Programme nutzen die heutigen Technologien, um die Nutzung des Internets interessanter zu gestalten.</p>
<p>Letztlich würde gerade der faule Durchschnittssurfer davon profitieren, wenn er wenigstens einmal den Wechsel zum vorbildlichen Firefox (<a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">3.5</a>) oder dem auf reine Geschwindigkeit zugeschnittenen Opera-Browser (<a href="http://www.salaazy.org/schneller-im-internet-mit-opera-browser-10/">10.0</a>) wagen würde. Google hat nur wenige Jahre in die Entwicklung ihres Browsers Chrome (<a href="http://www.salaazy.org/browser-google-chrome-v2017228/">2.0</a>) gesteckt und übertrumpft das Urgestein IE (7/8) in allen Disziplinen. Auch Apple ist mutig. Der Safari-Browser (<a href="http://www.apple.com/de/safari/download/">4.0</a>) &#8211; ursprünglich exklusiv für Mac-User erhältlich &#8211; ist längst eine interessante Alternative auf dem Browsermarkt.</p>
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